Feria del Caballo de Jerez de la Frontera

   

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  27 April 4 Mai 2008        
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Rótulo el Caballo
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  Wie selbst in ganz Spanien, versteht man keine Feria in Jerez ohne Stiere. Aber hier ist es um so verständlicher, denn hier in dieser Gegend existiert eine grobe Anzahl von Züchtern wilder Stiere, deren geografische Lage man als ²La ruta del toro² (die Route des Stieres) kennt. Die Wichtigkeit dieser Stiere liegt nicht an ihrer Anzahl, sondern vielmehr an den guten Ruf der Züchter, die ihre Stiere auf die Weiden von Jerez führen, denn nicht zuletzt sprechen wir von den besten Stieren ganz Spaniens.                    
      Foto Feria    
                     
                                             
 
  Alle Stierzüchter dieser Gegend haben einen besonderen Ruf, aber in diesem Zusammenhang muss man vor allem von der Familie Domecq, aus der fast der ganze Rest der spanischen Stierzüchterfirmen entstanden ist, sprechen. Es sind wenige Stierzüchter, die nicht von Juan Pedro Domecq Díez stammen. Die Zahl der Namen dieser Stierzüchter ist viel zu lang, aber man kann vor allem, was der ²Union von Kampfstierzüchtern² betrifft, Torrestrella, Marqués de Domecq, Jandilla, Martelilla, Fermín Bohórquez, Carlos Núñez, Torrealta, Núñez del Cuvillo, Ana Romero, Mª Carmen Camacho, Cebada Gago, Sayalero y Brandés hervorheben.    
     
Am Rande der Wichtigkeit der Wildstiere unserer Stadt, wenn man von Stieren spricht, muss man auberdem vom Stierkampf zu Pferd, der hier sehr geliebt wird, reden. Es darf nämlich nicht vergessen werden, dass viele der berühmtesten Namen aus Jerez sind. Ohne Zweifel gibt es eine Person, die an höchster Stelle steht: Alvaro Domecq y Díez. Sein Name ist, wegen seiner Bravour auf dem Pferde und seinem Mitwirken zu diesem Spektakel, schon Bestandteil der Stierkampfgeschichte. Mit ihm verwandelte sich der Stierkampf zu Pferd zu einem sehr wichtigen Teil aller Feria, denn früher begann man nur am Anfang mit einem Reiter bei den Stierkämpfen zu Fub.
Foto Feria
Foto Feria
       
Demzufolge kann man besagen, dass es Alvaro Domecq war, der in Jerez den ersten Stierkampf zu Pferd instauriert hat. Auberdem dürfen wir uns nicht von seinem Züchterbetrieb ²Torrestrella² vergessen. Als Viehzüchter ist er nämlich auch sehr erfolgreich, denn er hat eine eigene Rasse geschaffen, die aus drei verschiedenen enstanden ist. Sein Sohn, Alvaro Domecq Romero, der die Liebe zu den Stieren von ihm erbte, wurde später auch zu einem auberordentlich guten Stierkämpfer zu Pferd. Heutzutage haben sich aus der Familie Luis und Antonio Domecq, obwohl sie noch sehr jung sind, einen bekannten Namen in den Stierkampfarenas gemacht.
       
Heute gibt es viele Toreros, die aus Jerez stammen. Der Name von Jerez geht allerdings Hand in Hand mit dem von Rafael de Paula, der als Mabstab des sentimentalen, artistschen Stierkamps gilt. Statistisch gesehen hat er nie grobe Errungenschaften erzielt, weil seine Kunst nie dem technischen oder numerischen Stierkampf entsprach. Rafael de Paula gehört einer anderen Dimension von Stierkämpfern an, er ist einfach einer der wenigen Auserwählten, die der Magie und dem Mythos angehören.  
       
      Auch andere Namen sind berühmt geworden, wie z.B. Juan Antonio Romero "El ciclón de Jerez" (der Wirbelsturm aus Jerez), José González Copano, Venturita, Antonio Lozano und später Juan Pedro Galán. Heute ist Juan José Padilla der bekannteste Stierkämpfer unserer Stadt, denn er nimmt an den berühmtesten Ferias Spaniens teil. Auberdem gilt er als der Stierkämpfer aus Jerez, der die meisten Stierkämpfe in einer einzigen Saison bestritten hat.

Jerez und der wilde Stier gehören genauso zusammen wie der Wein und die Pferde.
Foto Feria  
     
     
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20.03.08 Jerez2020 @2008